Ausreichend Bonität und Eigenkapital reichen noch nicht aus, um ein gutes und günstiges Darlehen zu finden. Auf die richtige Bank kommt es an.
Baufinanzierung: Welche Bank ist die Richtige?
Vielen Bauherren in spe ist es wichtig, möglichst schnell und unkompliziert eine günstige Baufinanzierung zu finden. Und genau das ist das Problem: Statt den Markt gründlich zu durchleuchten, greift man immer noch gern zum erstbesten Angebot der Bank, die zuerst eine Zusage signalisiert. Vielen Bauherren und Immobilienkäufern ist nicht klar, dass ein gründlicher Vergleich möglichst vieler Banken die Baufinanzierung erheblich günstiger gestalten kann.
Filialbank oder Direktbank?
Für viele Häuslebauer führt der erste Weg zu ihrer Hausbank. Das ist bequem, aber nicht günstig. Sinnvoller ist es, einen unabhängigen Darlehensvermittler einzuschalten, der die Konditionen vieler verschiedener Banken miteinander vergleichen kann. Dabei stößt man automatisch auch auf Direktbanken, die häufig mit besonders günstigen Finanzierungskonditionen aufwarten.
Allerdings sollten Direktbank-Kunden wissen was sie wollen: Mit einer ausführlichen Beratung und persönlichen Betreuung ist hier nicht zu rechnen. Filialbanken bieten zwar eine persönlichere Betreuung (was vielen Kunden ein Gefühl von Sicherheit gibt), häufig aber auch teurere Baudarlehen.
Nicht nur auf den Zinssatz achten!
Aber nicht nur auf den Zinssatz kommt es an: Bei der Auswahl des Finanzierungspartners sollten Bauherren in spe auch auf Faktoren wie guten Kundenservice, Erreichbarkeit und Fairness achten – schließlich bindet man sich mit einer Baufinanzierung über viele Jahre an das Geldinstitut. Die Direktbanken haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie den Vergleich mit den etablierten Filialbanken in diesen Punkten keineswegs zu fürchten haben.
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